Reinigung nach Wasserschaden

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Vor-Ort-Termin

Wir begutachten Ihren Schaden vor Ort und erstellen umgehend Ihr Angebot

NOVA GmbH & Co. KG – Wasserschadenreinigung in Deutschland

Wasserschäden tauchen urplötzlich auf, verursachen großes Chaos und erfordern schnelle Entscheidungen. Die Reinigung nach einem Wasserschaden ist ein hochkomplexer Prozess, der nicht nur technisches Wissen, sondern auch Erfahrung und Fingerspitzengefühl erfordert.

NOVA GMBH & CO.KG - Wasserschadenreinigungsfirma

Unsere Leistungen im Bereich Wasserschadenreinigung

Schnelle Schadenserfassung

Unsere Fachleute prüfen das Ausmaß und die Ursache des Schadens, dokumentieren alle betroffenen Bereiche und erstellen einen Sanierungsplan.

Entfernung des Wassers

Mit leistungsstarken Pumpen, Nasssaugern und Absaugtechniken wird das Wasser zügig von Böden, aus Teppichen und Polstern entfernt.

Trocknung

Mobile Trocknungsgeräte und Luftentfeuchter sorgen dafür, dass Wände, Decken und Böden systematisch getrocknet werden. Ohne diese Maßnahmen können Schimmel und Materialschäden die Folge sein.

Reinigung und Desinfektion

Oberflächen werden gründlich gereinigt und kontaminierte Materialien hygienisch desinfiziert. Das ist besonders wichtig bei Abwasser oder stehenden Pfützen.

Geruchsneutralisation

Modrige oder muffige Gerüche verschwinden durch gezielte Behandlungen. Oft werden hierfür Ozon- oder Aktivkohlegeräte eingesetzt.

Entsorgung beschädigter Materialien

Teppiche, Dämmstoffe oder Möbel, die nach einem Wasserschaden nicht mehr zu retten sind, werden fachgerecht entsorgt, um weitere Risiken zu vermeiden.
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Kunden über uns

Wie entsteht ein Wasserschaden und welche Risiken gibt es?

Ein Wasserschaden kann aus den unterschiedlichsten Ursachen entstehen: ein geplatztes Rohr, eine defekte Waschmaschine, ein undichtes Dach oder Starkregen, der unkontrolliert ins Gebäude eindringt. Während der sichtbare Teil oft nur Wasser auf dem Boden ist, lauern auch unsichtbare Gefahren:

  • Feuchtigkeit in Wänden und Decken kann innerhalb weniger Stunden in die Struktur eindringen.
  • Schimmelbildung beginnt bereits nach 24–48 Stunden in feuchten Umgebungen.
  • Bakterien und Geruchsbildung entstehen meist bei stehendem Wasser, insbesondere wenn es sich um Brauchwasser handelt.

Grundsätzlich Gilt: Je schneller die Reininungsmaßnahmen eingeleitet werden, desto geringer sind die Folgeschäden.

Wasserschadenreinigung Nova

Wie lange darf eine Sanierung nach einem Wasserschaden dauern?

Wie lange eine Sanierung nach einem Wasserschaden dauern darf, hängt von einer Reihe von Rahmenbedingungen ab. Bei kleineren Vorfällen, beispielsweise wenn eine Waschmaschine überläuft oder ein Bad durch ein geplatztes Rohr kurzzeitig überflutet wird, lässt sich die erforderliche Trocknung oft innerhalb weniger Stunden bis zu wenigen Tagen abschließen, wobei die betroffenen Oberflächen anschließend gründlich gereinigt werden.

Größere Ereignisse, wie ein Rohrbruch, der das gesamte Haus betrifft, oder ein Hochwasser, das mehrere Etagen erreicht, erfordern dagegen einen deutlich umfangreicheren Prozess. Nach dem Abpumpen des Wassers folgen mehrere Phasen von Entfeuchtung, Estrich‑ und Wandtrocknung, eventueller Schimmelprävention und die Wiederherstellung von Möbeln, was je nach Ausmaß mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.

Entscheidend für die Gesamtdauer sind dabei die Beschaffenheit des eindringenden Wassers (ob es sich um Regen‑, Leitungs‑ oder Abwasser handelt), das Ausmaß der betroffenen Gebäudeteile. Die Art der verbauten Materialien – Holz, Gipskarton, Fliesen oder Teppichböden reagieren unterschiedlich auf Feuchtigkeit.

Nur wenn all diese Parameter sorgfältig abgestimmt werden, kann die Sanierung planmäßig abgeschlossen und das bauliche Risiko minimiert werden.

Kritischer Punkt: Viele Eigentümer unterschätzen die Zeit, die für eine fachgerechte Trocknung notwendig ist. Wer zu früh renoviert oder Möbel wieder platziert, riskiert Schimmelbildung und langfristige Schäden. Geduld zahlt sich hier doppelt aus.

Wasserschadenreinigung Firma Nova

Was kann ich bei einem Wasserschaden geltend machen?

Die finanziellen Folgen eines Wasserschadens sind oft hoch. Versicherungen spielen eine zentrale Rolle. Doch Vorsicht: Nicht alle Schäden werden automatisch abgedeckt.

Typische Kostenpunkte, die geltend gemacht werden können:

  • Reinigungskosten: Wasserentfernung, Trocknung, Desinfektion, Geruchsneutralisation.
  • Schadensersatz für beschädigte Materialien: Bodenbeläge, Möbel, Wandverkleidungen.
  • Folgeschäden: Schimmelbeseitigung oder Ersatz von Elektronik, die durch Feuchtigkeit beschädigt wurde.
  • Notmaßnahmen: Kosten für provisorische Trocknung, Leihgeräte oder Notunterkünfte.

Tipp: Dokumentieren Sie jeden Schritt gründlich mit Fotos und Rechnungen. Viele Versicherungen zahlen nur, wenn der Schaden nachweislich fachgerecht behandelt wurde.

Manche Versicherungen lehnen Kosten für vermeintlich „vermeidbare Maßnahmen“ ab, etwa wenn das Wasser über Nacht stehen blieb. Frühzeitige Meldung und professionelle Hilfe sind daher essenziell.

Nova Wasserschadenreinigung

Was kostet eine Sanierung nach einem Wasserschaden?

Die Kosten variieren stark, abhängig von Art, Umfang und Dauer des Schadens. Hier eine grobe Orientierung: Bei kleineren Wasserschäden, etwa wenn nur ein einzelner Raum von Leitungswasser betroffen ist, liegen die Sanierungskosten in der Regel zwischen 500 € und 2 500 €. Für mittlere Schäden, bei denen mehrere Räume und größere Wassermengen in Mitleidenschaft gezogen werden, bewegen sich die Aufwendungen typischerweise von 2 500 € bis 10 000 €. Größere Vorfälle, etwa komplette Etagen, Hochwasser oder die Einleitung von Abwasser, beginnen bei etwa 10 000 € und können darüber hinaus stark ansteigen.

Eine Wasserschadensanierung setzt sich demnach aus mehreren Kostenkomponenten zusammen. Zunächst fallen Materialkosten an, wenn Bodenbeläge, Wandfarben und Möbel vom Wasser beschädigt werden. Außerdem entstehen Arbeitskosten für die Fachkräfte, die die Trocknung, Reinigung und eigentliche Sanierung durchführen. Zusätzlich muss die Miete von Geräten wie Pumpen, Luftentfeuchtern und speziellen Trocknungsanlagen berücksichtigt werden und schließlich entstehen Kosten für die Entsorgung, also den Abtransport und die fachgerechte Entsorgung der beschädigten Materialien. 

Firma für Wasserschadenreinigung

Welche Materialien benötigen besondere Aufmerksamkeit?

Nicht jedes Material lässt sich einfach trocknen. Holz, Gipskartonplatten und Teppiche reagieren unterschiedlich auf Feuchtigkeit:

  • Holzböden: Quellen auf, verziehen sich, werden hartnäckig beschädigt. Schnelle Trocknung ist entscheidend.
  • Teppiche und Polster: Oft nur mit professionellen Trocknungsgeräten zu retten; Schimmelbildung droht besonders bei Naturfasern.
  • Gipskartonplatten: Saugen Feuchtigkeit stark auf, verlieren Stabilität und müssen häufig ersetzt werden.
  • Elektrische Anlagen: Müssen vor Inbetriebnahme durch Fachkräfte geprüft werden, sonst drohen Kurzschlüsse oder Brände.
Wasserschadenreinigung Firma

Tipps für Eigentümer: So minimieren Sie Risiken

  1. Schnelles Handeln: Jede Stunde zählt. Wasser absaugen, im betroffenen Raum Strom abschalten und Trocknungsgeräte einsetzen.
  2. Dokumentation: Fotos, Videos, Notizen – das erleichtert spätere Versicherungsansprüche.
  3. Fachfirmen beauftragen: Professionelle Reinigungs- und Trocknungsdienste vermeiden Langzeitschäden.
  4. Prüfung von Versicherungsschutz: Wohngebäude- und Hausratversicherung prüfen, Schadensmeldung frühzeitig einreichen.
  5. Materialkunde: Wissen, welche Materialien kritisch sind und besondere Trocknung benötigen.
Wasserschadensanierung Stuttgart

Häufige Fehler bei der Reinigung nach Wasserschäden

Werden Möbel oder Bodenbeläge bereits bevor das gesamte Bauwerk trocken ist wieder zurückgestellt, bleibt Feuchtigkeit im Untergrund und begünstigt Schimmel‑ und Geruchsbildung. Noch riskanter ist das eigenmächtige Trocknen ohne fachliche Messungen. Oft werden Kondensations‑ oder Adsorptions‑Entfeuchter  zu früh eingesetzt, wodurch die Restfeuchte nicht bis unter 5 % relative Luftfeuchte sinkt und verdeckte Schäden an tragenden Bauteilen übersehen werde. Wer die Desinfektion vernachlässigt, riskiert, dass Bakterien und Pilzsporen sich weiter vermehren. Ohne lückenlose Fotodokumentation des Schadens und der durchgeführten Maßnahmen fehlt sowohl dem Eigentümer als auch der Versicherung ein entscheidendes Beweismittel, das spätere Leistungsstreitigkeiten vermeiden könnte. 

Diese Fehler sind vermeidbar, wenn man auf Fachpersonal setzt und einen klaren Sanierungsplan erstellt.

Sanierungsfirma Stuttgart

Häufige Fragen zum Thema Wasserschadenreinigung:

Welche Tätigkeiten fallen unter Wasserschadenreinigung?

Wasserschadenreinigung umfasst zunächst eine umfassende Bestandsaufnahme und Feuchtigkeitsmessung, damit verborgene Durchfeuchtungen erkannt werden können. Danach folgt das großflächige Entfernen von Wasser mit Pumpen und Nasssaugern sowie das gezielte Trocknen von Böden, Wänden und Hohlräumen durch Ventilatoren und Entfeuchter. Kontaminierte oder nicht mehr gebrauchs­taugliche Beläge, Dämmstoffe oder Dämmplatten werden fachgerecht demontiert und entsorgt, wobei Schadstoffrisiken berücksichtigt werden müssen. Reinigung und Desinfektion von Oberflächen sowie Geruchsbeseitigung schließen sich an, um hygienisch unbedenkliche Verhältnisse wiederherzustellen. Dokumentation von Schäden, Erstellung eines Sanierungsplans und gegebenenfalls Koordination mit Handwerkern oder Versicherern gehören ebenfalls zum Leistungsspektrum. Ziel ist es, Folgeschäden wie Schimmel zu verhindern und die Bausubstanz langfristig zu erhalten.

Die Zuständigkeit für Reinigungskosten richtet sich primär nach der Ursache des Schadens und den abgeschlossenen Versicherungen: Bei Leitungswasserschäden kommt oft die Gebäudeversicherung für Instandsetzungs‑ und Trocknungskosten des Hauses auf, während die Hausratversicherung Schäden am Inventar übernimmt. Liegt ein Haftungsfall vor (z. B. defekte Leitung durch eine dritte Person), kann die private Haftpflichtversicherung des Verursachers zur Zahlung verpflichtet werden. Mieter sollten prüfen, ob der Vermieter die Gebäudeversicherung in Anspruch nimmt. Überschwemmungen oder Elementarschäden benötigen üblicherweise eine separate Elementarversicherung, ohne diese bleibt das Risiko oft beim Versicherungsnehmer oder Eigentümer. Im Zweifel empfiehlt sich frühzeitige Meldung an die entsprechenden Versicherer und genaue Dokumentation aller Maßnahmen.

Anspruch auf Erstattung besteht in der Regel für notwendige Sofortmaßnahmen wie das Abpumpen von Wasser, professionelle Trocknung, Feuchtigkeitsmessungen und Desinfektion, sofern der Versicherungsfall abgedeckt ist. Zusätzlich werden Kosten für das Entfernen unbrauchbarer Boden‑ und Wandbeläge, die fachgerechte Entsorgung kontaminierter Materialien sowie Geruchsneutralisation häufig anerkannt. In bestimmten Policen zählen auch Aufräum‑ und Reinigungskosten (z. B. in der Hausratversicherung als Aufräumkosten) oder der Ersatz zerstörter Gegenstände zum erstattungsfähigen Umfang. Vorübergehende Unterbringungskosten bei Unbewohnbarkeit sowie nachweisbare Mehrkosten (erhöhte Wasserrechnung durch Austritt) können ebenfalls geltend gemacht werden. Wichtig ist eine lückenlose Dokumentation mit Fotos, Rechnungen und Protokollen.
Hat der Mieter nach einem Wasserschaden eigenständig Maßnahmen zur Schadensbegrenzung ergriffen, kann er eine angemessene Aufwandsentschädigung – häufig im niedrigen bis mittleren vierstelligen Euro‑Bereich – vom Vermieter verlangen, solange die Ausgaben nachweislich notwendig und angemessen waren.

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